
InhaltNach dem Sommer beginnt die Pflege deiner GartenmöbelHolz, Aluminium und Co.: Jedes Material braucht seine eigene BehandlungTrocken, luftig und geschützt: So lagerst du Gartenmöbel richtigSitzkissen und Outdoor-Textilien gehören besonders geschütztWelche Gartenmöbel können im Winter draußen bleiben?
Gut durch Herbst und Winter: So machst du deine Gartenmöbel winterfest
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Nach dem Sommer beginnt die Pflege deiner GartenmöbelHolz, Aluminium und Co.: Jedes Material braucht seine eigene BehandlungTrocken, luftig und geschützt: So lagerst du Gartenmöbel richtigSitzkissen und Outdoor-Textilien gehören besonders geschütztWelche Gartenmöbel können im Winter draußen bleiben?Wenn die Tage kürzer werden und sich das Leben von Terrasse und Balkon wieder stärker in Küche, Wohnzimmer und Esszimmer verlagert, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, deine Gartenmöbel auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Dabei reicht es nicht immer, Tisch und Stühle einfach unter eine Plane zu stellen. Holz, Aluminium, Stahl, Kunststoff, Geflecht und Outdoor-Textilien stellen unterschiedliche Anforderungen an Reinigung, Pflege und Lagerung. Wir bei DELTA-MÖBEL zeigen dir, wie du deine Gartenmöbel nach dem Sommer gründlich reinigst, welche Behandlung vor dem Einlagern sinnvoll ist, warum trockene und gut belüftete Lagerplätze entscheidend sind und welche Outdoor-Möbel unter bestimmten Voraussetzungen sogar im Freien überwintern können.
Nach dem Sommer beginnt die Pflege deiner Gartenmöbel

Ein Sommer auf Balkon, Terrasse oder im Garten hinterlässt Spuren. Staub, Pollen, Blätter, Vogelkot, Essensreste, Fett, Getränkespritzer und andere Ablagerungen setzen sich auf Tischen, Stühlen, Gartenbänken und Lounge-Möbeln ab. Besonders in Fugen, Geflechtstrukturen und unter Sitzpolstern sammelt sich im Laufe der Saison einiges an.
Bevor du deine Gartenmöbel winterfest machst, solltest du deshalb mit einer gründlichen Reinigung beginnen. Dabei gilt eine Regel, die bei nahezu allen Materialien sinnvoll ist: so schonend wie möglich und immer passend zum jeweiligen Möbelstück reinigen.
Entferne zunächst lose Verschmutzungen mit einem weichen Tuch, einer Bürste oder einem Handfeger. Anschließend reichen bei vielen Oberflächen warmes Wasser und eine milde Seife beziehungsweise ein geeigneter Neutralreiniger aus. Aggressive Lösungsmittel, Scheuermittel und harte Bürsten können dagegen Beschichtungen, Kunststoffe oder Geflechtoberflächen beschädigen. Auch ein Hochdruckreiniger ist keine Universallösung. Bei einigen Produkten kann er ausdrücklich ungeeignet sein, während einzelne Hersteller ihn bei bestimmten Materialien und mit reduzierter Leistung zulassen. Im Zweifel entscheidet deshalb immer die Pflegeanleitung des Herstellers.
Wichtig ist außerdem, Verunreinigungen nicht einfach über den Winter auf den Möbeln zu lassen. Gerade organische Rückstände wie Blätter, Lebensmittel oder Vogelkot können bei Feuchtigkeit hartnäckige Flecken begünstigen.
Nach der Reinigung kommt einer der wichtigsten Schritte überhaupt: Lass Gartenmöbel und Polster vollständig trocknen. Ein feuchtes Möbelstück unter einer Abdeckung oder in einem schlecht belüfteten Lagerraum schafft ungünstige Bedingungen für Stockflecken und Schimmelbildung.
Bevor du deine Gartenmöbel winterfest machst, solltest du deshalb mit einer gründlichen Reinigung beginnen. Dabei gilt eine Regel, die bei nahezu allen Materialien sinnvoll ist: so schonend wie möglich und immer passend zum jeweiligen Möbelstück reinigen.
Entferne zunächst lose Verschmutzungen mit einem weichen Tuch, einer Bürste oder einem Handfeger. Anschließend reichen bei vielen Oberflächen warmes Wasser und eine milde Seife beziehungsweise ein geeigneter Neutralreiniger aus. Aggressive Lösungsmittel, Scheuermittel und harte Bürsten können dagegen Beschichtungen, Kunststoffe oder Geflechtoberflächen beschädigen. Auch ein Hochdruckreiniger ist keine Universallösung. Bei einigen Produkten kann er ausdrücklich ungeeignet sein, während einzelne Hersteller ihn bei bestimmten Materialien und mit reduzierter Leistung zulassen. Im Zweifel entscheidet deshalb immer die Pflegeanleitung des Herstellers.
Wichtig ist außerdem, Verunreinigungen nicht einfach über den Winter auf den Möbeln zu lassen. Gerade organische Rückstände wie Blätter, Lebensmittel oder Vogelkot können bei Feuchtigkeit hartnäckige Flecken begünstigen.
Nach der Reinigung kommt einer der wichtigsten Schritte überhaupt: Lass Gartenmöbel und Polster vollständig trocknen. Ein feuchtes Möbelstück unter einer Abdeckung oder in einem schlecht belüfteten Lagerraum schafft ungünstige Bedingungen für Stockflecken und Schimmelbildung.
Holz, Aluminium und Co.: Jedes Material braucht seine eigene Behandlung

Gartenmöbel sind heute fast so vielfältig wie die Einrichtung im Wohnzimmer. Neben klassischen Holzmöbeln findest du Aluminium, pulverbeschichteten Stahl, Kunststoff, synthetisches Geflecht, HPL, Keramik und verschiedenste Outdoor-Stoffe. Entsprechend unterschiedlich fällt die Vorbereitung auf den Winter aus.
Bei Teakholz ist weniger manchmal mehr. Hochwertiges Teak eignet sich aufgrund seiner Materialeigenschaften grundsätzlich sehr gut für den Außenbereich. Wird es unbehandelt der Witterung ausgesetzt, verändert sich seine ursprüngliche Farbe mit der Zeit und es bildet sich die typische silbergraue Patina. Das ist zunächst eine optische Veränderung und nicht automatisch ein Zeichen dafür, dass das Möbel beschädigt ist.
Für die normale Reinigung von Teak reichen häufig Wasser, eine weiche Bürste und milde Seife. Möchtest du die ursprüngliche Holzfarbe möglichst lange erhalten, können spezielle, vom Hersteller empfohlene Pflegeprodukte eingesetzt werden. Dabei solltest du nicht wahllos zu irgendeinem Holzöl greifen: Nicht jedes Pflegeprodukt eignet sich für jedes Outdoor-Holz, und eine zu starke oder ungeeignete Behandlung kann problematisch sein. Vor dem Ölen, Versiegeln oder einer anderen Oberflächenbehandlung muss das Holz außerdem vollständig trocken sein.
Bei anderen Holzarten solltest du besonders sorgfältig die Herstellerempfehlungen beachten. Dass ein Gartenmöbel aus Holz besteht, bedeutet nicht automatisch, dass es den gesamten Winter ungeschützt im Freien stehen kann.
Aluminium-Gartenmöbel sind unkomplizierter, als ihre filigrane Optik manchmal vermuten lässt. Pulverbeschichtete Aluminiumoberflächen lassen sich meist mit einem weichen Tuch, warmem Wasser und milder Seifenlösung reinigen. Scheuernde Reiniger solltest du vermeiden, damit die Beschichtung nicht beschädigt wird.
Ein wichtiger Punkt wird beim Einlagern von Aluminium häufig übersehen: Viele Gartenmöbel bestehen aus Hohlprofilen. Über Öffnungen oder durch Temperaturwechsel kann Feuchtigkeit hineingelangen. Deshalb müssen vorhandene Entwässerungsöffnungen frei bleiben. Stellst du entsprechende Möbel zum Überwintern auf den Kopf, kann das je nach Konstruktion sogar ungünstig sein, weil Wasser nicht wie vorgesehen ablaufen kann. Gefriert eingeschlossene Feuchtigkeit, können Profile oder Beschichtungen Schaden nehmen.
Bei pulverbeschichtetem Stahl lohnt sich vor dem Winter ein genauer Blick auf die Oberfläche. Kleine Lackschäden oder tiefe Kratzer solltest du entsprechend den Herstellerangaben behandeln, weil freiliegendes Metall anfälliger für Korrosion sein kann.
Bei Kunststoff und Kunstharz hängt die Pflege stark von der konkreten Materialqualität und Konstruktion ab. Outdoor-Möbel aus entsprechend ausgelegtem Polypropylen oder Kunstharz lassen sich meist mit Wasser, einem weichen Schwamm und mildem Reiniger säubern. Scheuermittel und aggressive Chemikalien solltest du auch hier vermeiden. Einige Hersteller konzipieren solche Möbel ausdrücklich für den dauerhaften Aufenthalt im Außenbereich, empfehlen bei längeren Nutzungspausen oder außergewöhnlich starken Wetterbedingungen trotzdem zusätzlichen Schutz.
Ähnlich sieht es bei synthetischem Geflecht aus. Staub sitzt gern zwischen den einzelnen Strängen, weshalb eine weiche Bürste besonders praktisch ist. Warmes Wasser und ein milder Reiniger reichen bei vielen hochwertigen Outdoor-Geflechten aus. Alkohol und Lösungsmittel sind dagegen bei bestimmten Faserprodukten ausdrücklich ungeeignet.
Bei Teakholz ist weniger manchmal mehr. Hochwertiges Teak eignet sich aufgrund seiner Materialeigenschaften grundsätzlich sehr gut für den Außenbereich. Wird es unbehandelt der Witterung ausgesetzt, verändert sich seine ursprüngliche Farbe mit der Zeit und es bildet sich die typische silbergraue Patina. Das ist zunächst eine optische Veränderung und nicht automatisch ein Zeichen dafür, dass das Möbel beschädigt ist.
Für die normale Reinigung von Teak reichen häufig Wasser, eine weiche Bürste und milde Seife. Möchtest du die ursprüngliche Holzfarbe möglichst lange erhalten, können spezielle, vom Hersteller empfohlene Pflegeprodukte eingesetzt werden. Dabei solltest du nicht wahllos zu irgendeinem Holzöl greifen: Nicht jedes Pflegeprodukt eignet sich für jedes Outdoor-Holz, und eine zu starke oder ungeeignete Behandlung kann problematisch sein. Vor dem Ölen, Versiegeln oder einer anderen Oberflächenbehandlung muss das Holz außerdem vollständig trocken sein.
Bei anderen Holzarten solltest du besonders sorgfältig die Herstellerempfehlungen beachten. Dass ein Gartenmöbel aus Holz besteht, bedeutet nicht automatisch, dass es den gesamten Winter ungeschützt im Freien stehen kann.
Aluminium-Gartenmöbel sind unkomplizierter, als ihre filigrane Optik manchmal vermuten lässt. Pulverbeschichtete Aluminiumoberflächen lassen sich meist mit einem weichen Tuch, warmem Wasser und milder Seifenlösung reinigen. Scheuernde Reiniger solltest du vermeiden, damit die Beschichtung nicht beschädigt wird.
Ein wichtiger Punkt wird beim Einlagern von Aluminium häufig übersehen: Viele Gartenmöbel bestehen aus Hohlprofilen. Über Öffnungen oder durch Temperaturwechsel kann Feuchtigkeit hineingelangen. Deshalb müssen vorhandene Entwässerungsöffnungen frei bleiben. Stellst du entsprechende Möbel zum Überwintern auf den Kopf, kann das je nach Konstruktion sogar ungünstig sein, weil Wasser nicht wie vorgesehen ablaufen kann. Gefriert eingeschlossene Feuchtigkeit, können Profile oder Beschichtungen Schaden nehmen.
Bei pulverbeschichtetem Stahl lohnt sich vor dem Winter ein genauer Blick auf die Oberfläche. Kleine Lackschäden oder tiefe Kratzer solltest du entsprechend den Herstellerangaben behandeln, weil freiliegendes Metall anfälliger für Korrosion sein kann.
Bei Kunststoff und Kunstharz hängt die Pflege stark von der konkreten Materialqualität und Konstruktion ab. Outdoor-Möbel aus entsprechend ausgelegtem Polypropylen oder Kunstharz lassen sich meist mit Wasser, einem weichen Schwamm und mildem Reiniger säubern. Scheuermittel und aggressive Chemikalien solltest du auch hier vermeiden. Einige Hersteller konzipieren solche Möbel ausdrücklich für den dauerhaften Aufenthalt im Außenbereich, empfehlen bei längeren Nutzungspausen oder außergewöhnlich starken Wetterbedingungen trotzdem zusätzlichen Schutz.
Ähnlich sieht es bei synthetischem Geflecht aus. Staub sitzt gern zwischen den einzelnen Strängen, weshalb eine weiche Bürste besonders praktisch ist. Warmes Wasser und ein milder Reiniger reichen bei vielen hochwertigen Outdoor-Geflechten aus. Alkohol und Lösungsmittel sind dagegen bei bestimmten Faserprodukten ausdrücklich ungeeignet.
Trocken, luftig und geschützt: So lagerst du Gartenmöbel richtig

Die beste Winterlagerung beginnt nicht mit dem Abdecken, sondern mit der Wahl des richtigen Platzes. Ein trockener, geschützter und gut belüfteter Raum ist für viele Gartenmöbel ideal. Das kann eine Garage, ein Gartenschuppen oder ein geeigneter Abstellraum sein.
Gut belüftet ist dabei mindestens genauso wichtig wie trocken. Feuchtigkeit sollte nicht dauerhaft zwischen Möbel und Abdeckung eingeschlossen werden.
Genau deshalb ist die klassische Plastikplane nicht automatisch die beste Lösung. Eine weitgehend luftundurchlässige Abdeckung kann die Luftzirkulation behindern und Kondenswasser einschließen. Mehrere Gartenmöbelhersteller empfehlen deshalb ausdrücklich atmungsaktive Schutzhüllen. Diese sollten passend sitzen, gleichzeitig aber genügend Luftaustausch ermöglichen. Möbel müssen vor dem Abdecken vollständig trocken sein.
Bei Tischen, die draußen überwintern, kann es je nach Modell sinnvoll sein, sie leicht schräg aufzustellen, damit Regenwasser ablaufen kann und sich keine Pfützen auf horizontalen Flächen bilden. Schwere Blumentöpfe oder andere Gegenstände solltest du nicht über Monate auf Tischplatten stehen lassen, wenn dadurch Feuchtigkeit festgehalten wird.
Auch beim Stapeln ist ein wenig Planung gefragt. Möbel sollten nicht so aufeinanderliegen, dass Wasser zwischen großen Kontaktflächen eingeschlossen werden kann. Bei klappbaren Stühlen ist die platzsparende, zusammengeklappte Lagerung meist sinnvoll, sofern die jeweilige Konstruktion dafür vorgesehen ist.
Eine Besonderheit gilt für Teak: Möchtest du Teakmöbel über den Winter einlagern, ist eine trockene Garage oder ein Gartenhaus gut geeignet. Der direkte Wechsel vom kalten, feuchten Außenbereich in einen stark beheizten Wohnraum kann wegen der abrupten Veränderung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ungünstig sein. Gartenmöbel gehören im Winter also nicht zwangsläufig neben Sofa und Sessel ins beheizte Wohnzimmer.
Gut belüftet ist dabei mindestens genauso wichtig wie trocken. Feuchtigkeit sollte nicht dauerhaft zwischen Möbel und Abdeckung eingeschlossen werden.
Genau deshalb ist die klassische Plastikplane nicht automatisch die beste Lösung. Eine weitgehend luftundurchlässige Abdeckung kann die Luftzirkulation behindern und Kondenswasser einschließen. Mehrere Gartenmöbelhersteller empfehlen deshalb ausdrücklich atmungsaktive Schutzhüllen. Diese sollten passend sitzen, gleichzeitig aber genügend Luftaustausch ermöglichen. Möbel müssen vor dem Abdecken vollständig trocken sein.
Bei Tischen, die draußen überwintern, kann es je nach Modell sinnvoll sein, sie leicht schräg aufzustellen, damit Regenwasser ablaufen kann und sich keine Pfützen auf horizontalen Flächen bilden. Schwere Blumentöpfe oder andere Gegenstände solltest du nicht über Monate auf Tischplatten stehen lassen, wenn dadurch Feuchtigkeit festgehalten wird.
Auch beim Stapeln ist ein wenig Planung gefragt. Möbel sollten nicht so aufeinanderliegen, dass Wasser zwischen großen Kontaktflächen eingeschlossen werden kann. Bei klappbaren Stühlen ist die platzsparende, zusammengeklappte Lagerung meist sinnvoll, sofern die jeweilige Konstruktion dafür vorgesehen ist.
Eine Besonderheit gilt für Teak: Möchtest du Teakmöbel über den Winter einlagern, ist eine trockene Garage oder ein Gartenhaus gut geeignet. Der direkte Wechsel vom kalten, feuchten Außenbereich in einen stark beheizten Wohnraum kann wegen der abrupten Veränderung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ungünstig sein. Gartenmöbel gehören im Winter also nicht zwangsläufig neben Sofa und Sessel ins beheizte Wohnzimmer.
Sitzkissen und Outdoor-Textilien gehören besonders geschützt

Während viele Gestelle erstaunlich robust sind, verdienen Auflagen, Kissen und andere textile Elemente besondere Aufmerksamkeit.
Outdoor-Stoff bedeutet nicht automatisch, dass ein Sitzpolster den gesamten Winter bei Nässe, Frost und Schnee draußen bleiben sollte. Selbst Hersteller hochwertiger Outdoor-Kissen empfehlen häufig, diese bei längerer Nichtbenutzung und insbesondere während der Wintermonate trocken einzulagern.
Vorher solltest du losen Schmutz entfernen und Flecken entsprechend dem Pflegeetikett behandeln. Verschüttete Flüssigkeiten werden bei vielen Stoffen am besten zunächst abgetupft und nicht kräftig eingerieben. Waschbare Bezüge dürfen selbstverständlich nur entsprechend der angegebenen Waschtemperatur und Herstelleranleitung gereinigt werden.
Danach muss nicht nur der Bezug trocken aussehen. Auch der Polsterkern sollte vollständig durchgetrocknet sein, bevor das Kissen in eine Box, einen Schrank oder einen Abstellraum wandert.
Für die Lagerung eignen sich trockene, saubere und belüftete Bereiche. Einfach feuchte Polster in eine dicht verschlossene Kunststoffbox zu legen, ist dagegen keine gute Idee.
Das gilt übrigens nicht nur für klassische Sitzauflagen. Auch Sonnenschirme, textile Bespannungen und abnehmbare Stoffelemente solltest du am Ende der Gartensaison kontrollieren, reinigen und vollständig trocknen lassen.
Outdoor-Stoff bedeutet nicht automatisch, dass ein Sitzpolster den gesamten Winter bei Nässe, Frost und Schnee draußen bleiben sollte. Selbst Hersteller hochwertiger Outdoor-Kissen empfehlen häufig, diese bei längerer Nichtbenutzung und insbesondere während der Wintermonate trocken einzulagern.
Vorher solltest du losen Schmutz entfernen und Flecken entsprechend dem Pflegeetikett behandeln. Verschüttete Flüssigkeiten werden bei vielen Stoffen am besten zunächst abgetupft und nicht kräftig eingerieben. Waschbare Bezüge dürfen selbstverständlich nur entsprechend der angegebenen Waschtemperatur und Herstelleranleitung gereinigt werden.
Danach muss nicht nur der Bezug trocken aussehen. Auch der Polsterkern sollte vollständig durchgetrocknet sein, bevor das Kissen in eine Box, einen Schrank oder einen Abstellraum wandert.
Für die Lagerung eignen sich trockene, saubere und belüftete Bereiche. Einfach feuchte Polster in eine dicht verschlossene Kunststoffbox zu legen, ist dagegen keine gute Idee.
Das gilt übrigens nicht nur für klassische Sitzauflagen. Auch Sonnenschirme, textile Bespannungen und abnehmbare Stoffelemente solltest du am Ende der Gartensaison kontrollieren, reinigen und vollständig trocknen lassen.
Ich freu mich auf Dich!
Dein Kontakt zu DELTA-MÖBEL

Die Planung deiner neuen Einrichtung ist ein äußerst individueller Prozess, der von der initialen Idee bis zur abschließenden Montage und darüber hinaus reicht. Jeder Schritt wird sorgfältig durchdacht, um deine persönlichen Bedürfnisse und Vorstellungen bestmöglich umzusetzen.
Vereinbare noch heute deinen kostenlosen Beratungstermin, um gemeinsam mit unseren Experten deine Traumeinrichtung zu realisieren.
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Welche Gartenmöbel können im Winter draußen bleiben?
Die entscheidende Antwort lautet: Es kommt auf Material, Konstruktion und Herstellerfreigabe an.
Gartenmöbel aus hochwertigem Teak können je nach Ausführung grundsätzlich für einen dauerhaften Einsatz im Freien geeignet sein. Ebenso gibt es speziell entwickelte Möbel aus Aluminium, Kunstharz beziehungsweise Polypropylen, synthetischen Outdoor-Fasern sowie Kombinationen mit Keramik oder bestimmten HPL-Oberflächen, die für Witterungseinflüsse konstruiert wurden.
Das bedeutet allerdings nicht, dass jedes Möbel aus diesen Materialgruppen automatisch völlig ungeschützt stehen sollte. Schon innerhalb einer Materialart unterscheiden sich Beschichtungen, Verbindungen, Profile und konstruktive Details. Was für einen bestimmten Stuhl problemlos möglich ist, muss deshalb nicht für jede Loungegruppe gelten.
Außerdem ist „draußen stehen können“ nicht dasselbe wie „keinerlei Pflege benötigen“. Auch wettergeeignete Gartenmöbel profitieren davon, wenn Schmutz entfernt wird, Wasser zuverlässig ablaufen kann und sie bei längeren Schlechtwetterphasen entsprechend den Herstellerangaben geschützt werden. In Regionen mit starkem Frost, viel Schnee oder dauerhaft hoher Feuchtigkeit ist ein geschützter Standort besonders sinnvoll.
Bei Polstern solltest du grundsätzlich vorsichtiger sein. Manche hochwertige Outdoor-Kissen verkraften einen Regenschauer und verfügen über schnell trocknende Konstruktionen. Für die dauerhafte Winterlagerung draußen werden sie deshalb noch lange nicht automatisch empfohlen.
Bei DELTA-MÖBEL raten wir dir deshalb zu einem einfachen Prinzip: Schau vor dem Winter nicht nur auf die Materialbezeichnung, sondern immer auch auf die Pflege- und Lagerhinweise des konkreten Möbelprogramms.
Gartenmöbel aus hochwertigem Teak können je nach Ausführung grundsätzlich für einen dauerhaften Einsatz im Freien geeignet sein. Ebenso gibt es speziell entwickelte Möbel aus Aluminium, Kunstharz beziehungsweise Polypropylen, synthetischen Outdoor-Fasern sowie Kombinationen mit Keramik oder bestimmten HPL-Oberflächen, die für Witterungseinflüsse konstruiert wurden.
Das bedeutet allerdings nicht, dass jedes Möbel aus diesen Materialgruppen automatisch völlig ungeschützt stehen sollte. Schon innerhalb einer Materialart unterscheiden sich Beschichtungen, Verbindungen, Profile und konstruktive Details. Was für einen bestimmten Stuhl problemlos möglich ist, muss deshalb nicht für jede Loungegruppe gelten.
Außerdem ist „draußen stehen können“ nicht dasselbe wie „keinerlei Pflege benötigen“. Auch wettergeeignete Gartenmöbel profitieren davon, wenn Schmutz entfernt wird, Wasser zuverlässig ablaufen kann und sie bei längeren Schlechtwetterphasen entsprechend den Herstellerangaben geschützt werden. In Regionen mit starkem Frost, viel Schnee oder dauerhaft hoher Feuchtigkeit ist ein geschützter Standort besonders sinnvoll.
Bei Polstern solltest du grundsätzlich vorsichtiger sein. Manche hochwertige Outdoor-Kissen verkraften einen Regenschauer und verfügen über schnell trocknende Konstruktionen. Für die dauerhafte Winterlagerung draußen werden sie deshalb noch lange nicht automatisch empfohlen.
Bei DELTA-MÖBEL raten wir dir deshalb zu einem einfachen Prinzip: Schau vor dem Winter nicht nur auf die Materialbezeichnung, sondern immer auch auf die Pflege- und Lagerhinweise des konkreten Möbelprogramms.
So wie du dein Wohnzimmer mit Sofa und Sessel, deine Küche oder dein Schlafzimmer auf deine persönlichen Anforderungen abstimmst, verdient auch dein Outdoor-Wohnbereich eine materialgerechte Pflege. Gartenmöbel winterfest zu machen bedeutet vor allem, rechtzeitig zu reinigen, sämtliche Teile vollständig trocknen zu lassen und das jeweilige Material richtig zu behandeln. Ein trockener und gut belüfteter Lagerplatz ist für viele Modelle die beste Lösung. Müssen Tisch, Stühle oder Loungegruppe draußen bleiben, sollten Wasserablauf und Luftzirkulation sichergestellt und nur geeignete Abdeckungen verwendet werden. Teak, bestimmte Aluminiumkonstruktionen sowie ausgewählte Kunststoff- und Geflechtmöbel können abhängig vom jeweiligen Produkt auch im Freien überwintern. Entscheidend bleibt jedoch immer die Herstellerangabe. Wer seine Gartenmöbel so vorbereitet, startet im kommenden Frühjahr mit deutlich weniger Pflegeaufwand in die neue Outdoor-Saison.